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Feng Shui auf der Höhe der Zeit

Der klassische Feng-Shui-Berater findet in China einen ganz anderen Klienten-Typus vor, als bei uns.
Die Menschen dort sind oft fest in Großfamilien eingebunden. Obrigkeitsdenken, hierarchisches Bewusstsein und ein gewisser staatlich verordneter Drill sind üblich. Verständlich, wenn man in China oft schon aus purer Ehrfurcht vorm Feng-Shui-Meister dessen Empfehlungen folgt.

Der modeerne Mitteleuropäer ist grundlegend anders gestrickt.
Viele von uns leben in winzigen Wohnungen zu zweit oder alleine. Der Familienbezug ist oft dürftig und bevor wir der Empfehlung eines Beraters folgeleisten, müsste dieser uns zuvor eine überzeugende Beratung geboten haben.

Hinzukommt noch ein großer Unterschied im Selbstverständnis.
So hat z.B. ein Chinese oft keinerlei Mühe damit, für seinen Wutausbruch eine "Bioklimatische Energie" (=äußere Energie) verantwortlich zu wähnen, die urplötzlich über ihn kam. Im Gegensatz hierzu sehen wir hierzulande unsere Emotionen viel deutlicher mit unserer eigenen Psyche verbunden.

Was dies alles für die Feng-Shui-Beratertätigkeit hiesiger Berater bedeutet, ...
... lässt sich am besten verdeutlichen, indem wir den Begriff "Bioklimatische Energie“ vor diesem Hintergrund einmal näher anschauen.
Spricht man nämlich im Feng Shui von energetischer Reinigung des Raumes, dann kann sich das für einen Chinesen durchaus auch auf das Bereinigen von obigen Zornesausbrüchen beziehen. Wir Westmenschen hingegen kämen gar nicht auf die Idee zur Lösung solcher Themen auf einen Feng-Shui-Raumreinigung zu verfallen. Nein, da gingen wir wohl lieber zum Psychologen.

Diese und ähnliche Unterschiede zwischen Ost und West haben dazu beigetragen, ...
... dass wir am Feng-Shui-Center München den "systemisch-psychologischen Ansätze" mit großem Erfolg in unsere Arbeit integrieren. Hinzukommt noch die Nähe zur Geomantie und Baubiologie.